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UNSER KAFFEE vom Bodensee
Eine Vielzahl an handwerklich gerösteten Kaffeesorten warten auf Ihren Einkauf

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Kaffee Burundi Butemba -Kaffeerösterei Konstanz-
Burundi Butemba
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Kaffee Kongo Kivu Bio Organic -Kaffeerösterei Konstanz-
Kongo Kivu Bio Organic
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Kaffee Ethiopia Limu Bio Organic -Kaffeerösterei Konstanz-
Ethiopia Limu Bio Organic
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Kaffee Finca El Cascajal -Kaffeerösterei Konstanz-
Frühlingskaffee Finca El Cascajal
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Kaffee Papua Neu Guinea Bio Organic -Kaffeerösterei Konstanz-
Papua Neu Guinea Bio Organic
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ab 6,97 € *
Laos Bolaven Bio Organic
Laos Bolaven Bio Organic
Inhalt 0.25 Kilogramm
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ab 7,31 € *
Kaffee Simbabwe Pezuru -Kaffeerösterei Konstanz-
Simbabwe Pezuru AA Plus
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Kaffee Galapagos San cristobal -Kaffeerösterei Konstanz-
Galapagos San Cristobal Arabica Bourbon
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Kaffee Jamaica Blue mountain -Kaffeerösterei Konstanz-
Jamaica Blue Mountain
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Kaffee Indonesien Sulawesi Kalossi -Kaffeerösterei Konstanz-
Indonesien Sulawesi Kalossi
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Brasil Fazenda Santa Luzia
Brasil Fazenda Santa Luzia
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Kaffee Ethiopia sidamo -Kaffeerösterei Konstanz-
Ethiopia Sidamo Finest Highland Coffee
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 Das Wunder aus dem Orient

Mohammed selbst soll es gewesen sein, der den Kaffee entdeckt hat. Als der Prophet einmal so krank war, dass er glaubte zu sterben, brachte ihm der Erzengel Gabriel ein schwarzes Gebräu. Kaum hatte er es zu sich genommen, fühlte er sich gestärkt wie ein Zwanzigjähriger. Er war derart geheilt, dass er in der Nacht 40 bewaffnete Reiter aus dem Sattel gehoben und 40 Frauen glücklich gemacht haben soll. So erzählt es eine der vielen Legenden, die sich um die Herkunft des Kaffees ranken. Eine phantasievoller als die andere, wurden sie über die Jahrhunderte weiter gegeben, variiert und zum Teil mit den Tausend-und-eine-Nacht-Märchen vermischt. Dennoch enthalten sie alle Wahrheit.

So könnte sich die Legende, die der syrische Mönch Faustus Naironus Banesius im Jahr 1617 aufgezeichnet hat, tatsächlich so zugetragen haben: In Jemen, in der Nähe des Klosters Chéhodet, ließen ein paar Hirten ihre Ziegen friedlich grasen. Eines Tages waren die Tiere nicht mehr zu bremsen. Sie sprangen wild umher, meckerten fröhlich, gaben auch nachts keine Ruhe. Entnervt suchten die um den Schlaf gebrachten Hirten nach der Ursache. Offenbar hing es damit zusammen, dass die Herde in den Bergen von Sträuchern gegessen hatte, an denen kleine rote Beeren wuchsen. Die Hirten erzählten den Mönchen des Klosters Chéhodet davon, die einen Aufguss aus den Beeren fertigten. Der Trunk versetzte auch sie in einen munteren, schlaflosen Zustand, der ihnen sehr willkommen war. Denn er hielt sie bei den nächtlichen Gebeten wach, die ihnen durch ihre Ordensregeln vorgeschrieben waren.

Eine dritte Geschichte erzählt von dem Ort, an dem der Kaffee entstanden sein soll und spielt in seiner tatsächlichen Heimat – den Bergwäldern von Abessinien. Der sehr alte Pilger Bata Maryan stand in Gebet und Meditation vertieft mehrere Stunden lang auf seinen Stock gestützt unbeweglich an einer Stelle. Da er dabei nichts aß und nicht schlief, brach er schließlich ohnmächtig zusammen. Sein Stock blieb während dessen tief im Erdreich stecken. Als er wach wurde, fühlte er sich wohlig und gestärkt. Die Landschaft um ihn herum erstrahlte. Sein Stock war dicht mit Blättern und roten Früchten bewachsen. Durch ein Wunder war der Kaffeebaum genau an dieser Stelle entstanden!

Die Heimat der Bohne

„Wenn du zum Weibe gehst, halte dich frei von Sorgen und sei fröhlich. Auch sollst du nicht zu reichlich gegessen, wohl aber einen stärkenden Kaffee getrunken haben.“ Scheich Hefzawi, 1516

Das Ursprungsland des Kaffees ist Abessinien, das äthiopische Hochland, wo er auch heute noch wild wächst. Schon im 9. Jahrhundert war der Kaffee in Äthiopien bekannt. Seine Wiege stand in den Bergwäldern der Provinz Kaffa; eine mögliche Erklärung für seinen Namen. In den 82 Sprachen Äthiopiens existieren für Kaffee in vielen Varianten die beiden Bezeichnungen bun und kawa. Möglicherweise gehen sie auf die ehemaligen Regionen Kaffa und Buno zurück.

Sicher ist dagegen, dass das Wort „Kaffee“ von dem türkischen „cahveh“ abstammt, das auch „Kraft und Stärke“ bedeutet. Entstanden ist es aus dem arabischen „cahouah“, dessen Wortstamm mit „keinen Hunger haben“ übersetzt werden kann. Ursprünglich war die arabische Vokabel eine poetische Umschreibung des Weines, der gläubigen Moslems verboten ist. Sie stand für das „Berauschende“ oder das „Aufregende“.

Der Geschmack des Bodens

„Die beste Methode, das Leben angenehm zu verbringen, ist, guten Kaffee zu trinken. Und wenn man keinen haben kann, so soll man versuchen, so heiter und gelassen zu sein, als hätte man guten Kaffee getrunken.“ Jonathan Swift

Das Ursprungsland des Kaffees ist Abessinien, das äthiopische Hochland, wo er auch heute noch wild wächst. Schon im 9. Jahrhundert war der Kaffee in Äthiopien bekannt. Seine Wiege stand in den Bergwäldern der Provinz Kaffa; eine mögliche Erklärung für seinen Namen. In den 82 Sprachen Äthiopiens existieren für Kaffee in vielen Varianten die beiden Bezeichnungen bun und kawa. Möglicherweise gehen sie auf die ehemaligen Regionen Kaffa und Buno zurück.

Sicher ist dagegen, dass das Wort „Kaffee“ von dem türkischen „cahveh“ abstammt, das auch „Kraft und Stärke“ bedeutet. Entstanden ist es aus dem arabischen „cahouah“, dessen Wortstamm mit „keinen Hunger haben“ übersetzt werden kann. Ursprünglich war die arabische Vokabel eine poetische Umschreibung des Weines, der gläubigen Moslems verboten ist. Sie stand für das „Berauschende“ oder das „Aufregende“.
Da Kaffee oberhalb und unterhalb des Äquators die geeigneten klimatischen Bedingungen findet, sind seine Anbaugebiete einmal rund um den Globus verteilt.

Um persönliche Vorlieben herauszufinden, ist es wichtig zu wissen, welche Aromen für welches Anbauland charakteristisch sind. Das ist allerdings nicht so leicht, denn dazu müsste man nur sehr hochwertige sortenreine Kaffees miteinander vergleichen, wie man sie viel zu selten in der Tasse hat.

Geschmacksprofile werden erst nach und nach konkreter und dringen nur langsam bis zum Endverbraucher vor. Viele Marketingbegriffe verwirren zusätzlich mehr als hilfreich zu sein. Dennoch gibt es einige Hinweise auf die Besonderheiten der Herkunftsländer und die Güte des Produkts. Als Faustregel gilt, genau wie bei Wein: Je genauer die Angaben, desto mehr Vertrauen erweckt das. „Delikat“ und „Köstlich“ sagt weniger aus, als die Angabe der Bohnensorte (z.B. „Bourbon“) oder des Herkunftslandes mit der genauen Region (z.B. Ethiopia Sidamo). Ist die Herkunft des Kaffees auf der Packung sogar bis zu einer konkreten Farm oder Anbaulage zurückzuverfolgen, spricht das ebenfalls für ihn.

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UNSER KAFFEE vom Bodensee
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 Das Wunder aus dem Orient

Mohammed selbst soll es gewesen sein, der den Kaffee entdeckt hat. Als der Prophet einmal so krank war, dass er glaubte zu sterben, brachte ihm der Erzengel Gabriel ein schwarzes Gebräu. Kaum hatte er es zu sich genommen, fühlte er sich gestärkt wie ein Zwanzigjähriger. Er war derart geheilt, dass er in der Nacht 40 bewaffnete Reiter aus dem Sattel gehoben und 40 Frauen glücklich gemacht haben soll. So erzählt es eine der vielen Legenden, die sich um die Herkunft des Kaffees ranken. Eine phantasievoller als die andere, wurden sie über die Jahrhunderte weiter gegeben, variiert und zum Teil mit den Tausend-und-eine-Nacht-Märchen vermischt. Dennoch enthalten sie alle Wahrheit.

So könnte sich die Legende, die der syrische Mönch Faustus Naironus Banesius im Jahr 1617 aufgezeichnet hat, tatsächlich so zugetragen haben: In Jemen, in der Nähe des Klosters Chéhodet, ließen ein paar Hirten ihre Ziegen friedlich grasen. Eines Tages waren die Tiere nicht mehr zu bremsen. Sie sprangen wild umher, meckerten fröhlich, gaben auch nachts keine Ruhe. Entnervt suchten die um den Schlaf gebrachten Hirten nach der Ursache. Offenbar hing es damit zusammen, dass die Herde in den Bergen von Sträuchern gegessen hatte, an denen kleine rote Beeren wuchsen. Die Hirten erzählten den Mönchen des Klosters Chéhodet davon, die einen Aufguss aus den Beeren fertigten. Der Trunk versetzte auch sie in einen munteren, schlaflosen Zustand, der ihnen sehr willkommen war. Denn er hielt sie bei den nächtlichen Gebeten wach, die ihnen durch ihre Ordensregeln vorgeschrieben waren.

Eine dritte Geschichte erzählt von dem Ort, an dem der Kaffee entstanden sein soll und spielt in seiner tatsächlichen Heimat – den Bergwäldern von Abessinien. Der sehr alte Pilger Bata Maryan stand in Gebet und Meditation vertieft mehrere Stunden lang auf seinen Stock gestützt unbeweglich an einer Stelle. Da er dabei nichts aß und nicht schlief, brach er schließlich ohnmächtig zusammen. Sein Stock blieb während dessen tief im Erdreich stecken. Als er wach wurde, fühlte er sich wohlig und gestärkt. Die Landschaft um ihn herum erstrahlte. Sein Stock war dicht mit Blättern und roten Früchten bewachsen. Durch ein Wunder war der Kaffeebaum genau an dieser Stelle entstanden!

Die Heimat der Bohne

„Wenn du zum Weibe gehst, halte dich frei von Sorgen und sei fröhlich. Auch sollst du nicht zu reichlich gegessen, wohl aber einen stärkenden Kaffee getrunken haben.“ Scheich Hefzawi, 1516

Das Ursprungsland des Kaffees ist Abessinien, das äthiopische Hochland, wo er auch heute noch wild wächst. Schon im 9. Jahrhundert war der Kaffee in Äthiopien bekannt. Seine Wiege stand in den Bergwäldern der Provinz Kaffa; eine mögliche Erklärung für seinen Namen. In den 82 Sprachen Äthiopiens existieren für Kaffee in vielen Varianten die beiden Bezeichnungen bun und kawa. Möglicherweise gehen sie auf die ehemaligen Regionen Kaffa und Buno zurück.

Sicher ist dagegen, dass das Wort „Kaffee“ von dem türkischen „cahveh“ abstammt, das auch „Kraft und Stärke“ bedeutet. Entstanden ist es aus dem arabischen „cahouah“, dessen Wortstamm mit „keinen Hunger haben“ übersetzt werden kann. Ursprünglich war die arabische Vokabel eine poetische Umschreibung des Weines, der gläubigen Moslems verboten ist. Sie stand für das „Berauschende“ oder das „Aufregende“.

Der Geschmack des Bodens

„Die beste Methode, das Leben angenehm zu verbringen, ist, guten Kaffee zu trinken. Und wenn man keinen haben kann, so soll man versuchen, so heiter und gelassen zu sein, als hätte man guten Kaffee getrunken.“ Jonathan Swift

Das Ursprungsland des Kaffees ist Abessinien, das äthiopische Hochland, wo er auch heute noch wild wächst. Schon im 9. Jahrhundert war der Kaffee in Äthiopien bekannt. Seine Wiege stand in den Bergwäldern der Provinz Kaffa; eine mögliche Erklärung für seinen Namen. In den 82 Sprachen Äthiopiens existieren für Kaffee in vielen Varianten die beiden Bezeichnungen bun und kawa. Möglicherweise gehen sie auf die ehemaligen Regionen Kaffa und Buno zurück.

Sicher ist dagegen, dass das Wort „Kaffee“ von dem türkischen „cahveh“ abstammt, das auch „Kraft und Stärke“ bedeutet. Entstanden ist es aus dem arabischen „cahouah“, dessen Wortstamm mit „keinen Hunger haben“ übersetzt werden kann. Ursprünglich war die arabische Vokabel eine poetische Umschreibung des Weines, der gläubigen Moslems verboten ist. Sie stand für das „Berauschende“ oder das „Aufregende“.
Da Kaffee oberhalb und unterhalb des Äquators die geeigneten klimatischen Bedingungen findet, sind seine Anbaugebiete einmal rund um den Globus verteilt.

Um persönliche Vorlieben herauszufinden, ist es wichtig zu wissen, welche Aromen für welches Anbauland charakteristisch sind. Das ist allerdings nicht so leicht, denn dazu müsste man nur sehr hochwertige sortenreine Kaffees miteinander vergleichen, wie man sie viel zu selten in der Tasse hat.

Geschmacksprofile werden erst nach und nach konkreter und dringen nur langsam bis zum Endverbraucher vor. Viele Marketingbegriffe verwirren zusätzlich mehr als hilfreich zu sein. Dennoch gibt es einige Hinweise auf die Besonderheiten der Herkunftsländer und die Güte des Produkts. Als Faustregel gilt, genau wie bei Wein: Je genauer die Angaben, desto mehr Vertrauen erweckt das. „Delikat“ und „Köstlich“ sagt weniger aus, als die Angabe der Bohnensorte (z.B. „Bourbon“) oder des Herkunftslandes mit der genauen Region (z.B. Ethiopia Sidamo). Ist die Herkunft des Kaffees auf der Packung sogar bis zu einer konkreten Farm oder Anbaulage zurückzuverfolgen, spricht das ebenfalls für ihn.